1. Prüfe, ob ein Rundgang sinnvoll ist
Eine Rundtour passt, wenn du Gepäck abholen, zur Unterkunft zurückkehren oder jemanden am Startpunkt treffen möchtest. Liegen Restaurant, Bahnhof oder nächster Termin anderswo, ist eine Route mit einem anderen Ziel oft praktischer. Ein Rückweg nur für eine schöne Kartenform bringt wenig.
Wähle einen konkreten öffentlichen Eingang oder gut erkennbaren Treffpunkt. Große Bahnhöfe, Parks und Hotelanlagen haben mehrere Zugänge. Prüfe, ob du den gewählten Start erreichst und ob dieser Ort auch am Ende noch sinnvoll ist.
2. Lege Start und Ziel eindeutig fest
Erstelle in Travvy eine Tour, wähle Gehen und deinen tatsächlichen Startpunkt. Ergänze Interessen und Dauer sowie Tempo, Pflichtstopps und praktische Bedürfnisse im Freitext. Mit einem optionalen Zielpunkt planst du zu einem anderen Ort. Ohne Zielpunkt ist die Rückkehr zum Start vorgesehen.
Formuliere den Wunsch ausdrücklich: „Starte bei [Eingang]. Plane einen entspannten Architekturspaziergang mit Café-Pause zurück zu diesem Eingang. Berücksichtige Besuche und Rückweg innerhalb von [verfügbare Zeit].“ Das ist ein Planungswunsch, keine Zusicherung für zugängliche Straßen oder einen exakt geschlossenen Rundweg.
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3. Rechne mit der gesamten Ausflugszeit
Zum Spaziergang gehören auch Fotos, Ampeln, Lesen, Zuhören, Warteschlangen und Pausen. Alles beansprucht dasselbe Zeitfenster. Lass vor einem Zug oder Termin einen Puffer, statt jede verfügbare Minute mit Route zu füllen.
Für einen beispielhaften zweistündigen Ausflug eignen sich ein kompaktes Viertel und wenige interessante Stopps. Bleibt im Vorschlag kein Raum für Pause oder Rückweg, bitte online um weniger Stopps. Eine nahe Sehenswürdigkeit ist oft die bessere Wahl als ein entfernter Abstecher unter Zeitdruck.
4. Kontrolliere besonders die letzte Etappe
Prüfe Start, Reihenfolge, Ziel und den Weg von der letzten Sehenswürdigkeit zurück zum Ausgangspunkt. Ein letzter Stopp in Hotelnähe ist nicht unbedingt der Hoteleingang. Achte auf unnötige Umwege sowie Flüsse, Bahngleise, Tore, Treppen und steile Straßen.
Bestätige wichtige Öffnungszeiten und Zugangsbedingungen beim jeweiligen Anbieter. Nenne Anforderungen an Barrierefreiheit, prüfe entscheidende Details aber direkt. Eine generierte Route bestätigt weder stufenlosen Zugang noch aktuelle Straßenbedingungen oder persönliche Sicherheit.
5. Kürze die Tour, ohne den Rückweg zu verlieren
Entscheide vorab, welchen optionalen Stopp du zuerst streichst und wann du umkehren musst. Orientiere dich unterwegs an verbleibender Zeit und Energie, nicht an der ursprünglichen Liste. Eine längere Café-Pause ist ein Grund zum Kürzen und nicht zum Hetzen.
Bitte Travvy mit Internetverbindung, den Rest der Route zu verkürzen und den Zielpunkt beizubehalten. Prüfe das neue Ende erneut. Ohne Verbindung nutzt du die bereits gespeicherten Rückweginformationen; verlasse dich nicht auf eine neue KI-Antwort oder Routenberechnung.
6. Bereite Audio und Offline-Inhalte getrennt vor
Erstelle und prüfe zuerst die Tour. Fordere gewünschte Audios danach separat an und warte, bis sie fertig sind. Lade die verfügbaren Inhalte einer berechtigten Tour herunter und teste gespeicherte Informationen sowie Audio noch im WLAN. Die Berechtigung prüfst du in der App.
Gespeicherte Inhalte sind keine Live-Planung. Erstellung, Downloads, neue Antworten von Ask Travvy und Änderungswünsche brauchen Internet. Nicht jede Karten- oder Navigationsfunktion arbeitet offline. Halte Rückkehradresse und eine geeignete Ersatzkarte unabhängig verfügbar.
Nutze die Checkliste für Reisen ohne Internet.
